| Dr. Kristina Schröder |
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| Schirmherrin der Kampagne "Für ein familienfreundliches Krankenhaus" Die Förderung einer familienbewussten Arbeitswelt wird als Voraussetzung für eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiterhin nachhaltiger Familienpolitik sein. Gerade für die Berufsgruppe der Ärztinnen und Ärzte ist es hierzulande oft schwierig, ihre anspruchsvolle Arbeit mit ihren familiären Aufgaben und Wünschen in Einklang zu bringen. Eine familienbewusste Personalpolitik leistet einen maßgeblichen Beitrag dazu, die Zukunftsfähigkeit des Gesundheitswesens und eine qualitativ hochwertige Versorgung der Patienten sicherzustellen und ich freue mich, die Schirmherrschaft der Marburger Bund-Kampagne "Für ein familienfreundliches Krankenhaus" weiterzuführen. |
Dr. Ursula von der Leyen |
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Dr. Frank Ulrich Montgomery |
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| Prof. Dr. Roland Kaufmann |
Ärztlicher Direktor Uniklinik Frankfurt/Main Familie und Karriere unter einen Hut zu bringen, das muss auch für Ärztinnen und Ärzte in Kliniken und Krankenhäusern möglich sein. Dass sich Kind und Karriere auch im überhitzten Klinikalltag vereinbaren lassen, legte der Ärztlicher Direktor des Frankfurter Universitätsklinikums, Professor Dr. Roland Kaufmann, in Berlin beim Ärzteverband Marburger Bund als Gastredner dar. Anlass ist der offizielle Start der bundesweiten Kampagne „Für ein familienfreundliches Krankenhaus“ des MB. |
| Die Anfänge |
| Im April 2006 startete der Marburger Bund sein Projekt "Für ein familienfreundliches Krankenhaus!" mit einer Impulskonferenz in Berlin. Ziel der Impulskonferenz war es, in die Krankenhäuser erste Ideen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu geben. |