2. Dezember 2010
Der Marburger Bund zum Runden
Tisch „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“
Die Teilnehmer des beim Bundesgesundheitsministerium angesiedelten Runden Tisches "Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Gesundheitswesen", zu denen auch der Marburger Bund gehört, haben sich gestern bei ihrer zweiten Sitzung auf ein Maßnahmenpaket verständigt. So sollen beispielsweise alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, die Durchführung des Medizinstudiums in Vollzeit zu erleichtern.
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15. Juli 2010
Der Marburger Bund zum Runden Tisch „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“
Anlässlich der ersten Sitzung des Runden Tisches „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ im Bundesministerium für Gesundheit betonte der 1. Vorsitzende des Marburger Bundes, Rudolf Henke, die besondere Bedeutung dieses Themas für die Erhöhung der Attraktivität des Arztberufes und die damit verbundene Bekämpfung des Ärztemangels. Unzureichende Vereinbarkeit stelle einen der wichtigsten Gründe für die Abwanderung von Ärztinnen und Ärzten in alternative Berufsfelder und ins Ausland dar, erklärte Henke.
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22. Januar 2010
Bundesweit erstes "Familienpaket" bei Tarifeinigung für Europas größte Unfallklinik
Ab 1. Januar 2010 zahlt UKB eine tarifvertraglich festgeschriebene Kinderzulage.
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29. Oktober 2009
Familienfreundlichkeit: Erfolgsfaktor für Krankenhäuser
Die Medizin wird weiblich. 2008 waren bereits 60 Prozent der Medizinstudenten Frauen und der Anteil der Ärztinnen an der Gesamtzahl der Ärzte lag bei 42 Prozent – Tendenz steigend. „Beide Entwicklungen erfordern ein konsequentes Umdenken und eine neue Kultur des Personalmanagements im Krankenhaus“, betonte Dr. Magdalena Benemann, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Marburger Bundes, auf einem Workshop zur MB-Kampagne „Für ein familienfreundliches Krankenhaus“ in Hamburg.
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14.
Mai 2009
Int.
Familientag: Krankenhäuser müssen familienfreundlicher werden
Anlässlich des Internationalen
Familientages am 15. Mai forderte die Ärztegewerkschaft Marburger Bund die
Krankenhausarbeitgeber auf, sich verstärkt um familienfreundliche
Arbeitsbedingungen zu kümmern. Familienfreundlichkeit sei in vielen deutschen
Krankenhäusern leider immer noch ein Fremdwort.
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26. Oktober 2007
Familienfeindliche Arbeitsstrukturen forchieren Ärztemangel
Es gibt einen deutlichen Trend zur Feminisierung der Medizin. Schon heute sind weit über die Hälfte der Studienabsolventen weiblich- Tendenz steigend. Die Arbeitsbedingungen in deutschen Krankenhäusern sind allerdings von überlangen Arbeitszeiten, einer hohen Arbeitsverdichtung und einer mangelnden Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung geprägt.
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12.
Februar 2007
MB will mehr
Familienfreundlichkeit in Krankenhäusern durchsetzen
Der
Marburger Bund hat am 12. Februar in Berlin eine bundesweite Kampagne für eine
bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Krankenhäusern gestartet. „Wir
müssen dieses Thema an oberste Stelle der Agenda setzen, denn mit der
Familienfreundlichkeit in deutschen Kliniken liegt es immer noch sehr im Argen“,
erklärte der Vorsitzende des Marburger Bundes, Dr. Frank Ulrich
Montgomery.
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20.
Dezember 2006
MB fordert familienfreundliche
Arbeitsplatzgestaltung in Krankenhäusern
Der
Ärzteverband Marburger Bund startet eine Offensive für mehr
Familienfreundlichkeit in Krankenhäusern. „Die Vereinbarkeit von Familie und
Beruf bleibt in deutschen Kliniken bisher komplett auf der Strecke“, erklärte
der Vorsitzende des Marburger Bundes, Dr. Frank Ulrich
Montgomery.
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3.
Mai 2006
Marburger Bund startet Kampagne
für ein familienfreundliches Krankenhäusern
Der
Marburger Bund hat in Berlin eine Kampagne für ein familienfreundliches
Krankenhaus im Rahmen einer Impulskonferenz gestartet. Ziel der Kampagne ist, in
die Krankenhäuser konkret die Ideen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu
geben, um die Attraktivität des Arbeitsplatzes Krankenhaus zu
erhöhen.
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