FAKTEN UND NEWS

Juli 2017
BMFSJF „Leitfaden zum Mutterschutz“
Das Gesetz zur Neuregelung des Mutterschutzrechtes ist am 29. Mai 2017 im Bundesgesetzblatt verkündet worden. Die Regelungen treten in überwiegenden Teilen zum 01.01.2018 in Kraft. Ab 30.05.2017 gelten bereits folgende Regelungen: Kündigungsschutz nach einer Fehlgeburt nach der zwölften Schwangerschaftswoche; Verlängerungsmöglichkeit der Schutzfrist nach der Entbindung für Mütter von Kindern mit Behinderung auf 12 Wochen. Das Bundeministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat einen entsprechend der in Kraft getretenen Regelungen aktualisierten „Leitfaden Mutterschutz“ veröffentlicht (11. Auflage, Stand Juli 2017):
https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/service/publikationen/leitfaden-zum-mutterschutz/73756

Juni 2017

Amtsübergabe im Bundesfamilienministerium
Dr. Katarina Barley hat am 2. Juni 2017 das Amt als neue Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend angetreten. Sie folgt auf Manuela Schwesig, die das Bundesfamilienministerium seit Dezember 2013 führte und als neue Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern nominiert ist.

VERANSTALTUNGSHINWEIS
8. Juni 2017 in Kiel
Marburger Bund Veranstaltung für junge Ärztinnen und Ärzte: Gemeinsam mehr bewegen in der Weiterbildung

Die Veranstaltung des Marburger Bundes in Zusammenarbeit mit dem Landesverband Schleswig Holstein vermittelt  einen Überblick, wie gute Weiterbildung aussehen soll und welche rechtlichen und vertraglichen Voraussetzungen zu beachten sind. Eine besondere Herausforderung stellt für Ärztinnen und Ärzte die Vereinbarkeit von Beruf und Familie dar. Dies gilt für die Zeit der Facharztweiterbildung, aber insbesondere auch für die spätere Tätigkeit. Weiterbildung und Mutterschutz, Gestaltung der Elternzeit und  Wiedereinstieg sind unter jungen Ärztinnen und Ärzten Dauerbrenner, die ebenfalls auf dem Programm stehen.
» Informationen zu Anmeldung und Programm

NEWS
Aktuelles Magazin zum Thema Individualisierung der Personalpolitik: „Geht doch! So gelingt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf“:


Was muss eine individualisierte Personalpolitik leisten? Wie zahlt sich Familienfreundlichkeit für Unternehmen aus? Im aktuellen Magazin des Unternehmensnetzwerkes "Erfolgsfaktor Familie" dreht sich alles um die individuellen Zielgruppen der NEUEN Vereinbarkeit, wie Väter oder pflegende Beschäftigte. Das Magazin stellt aktuelle Studien vor, die zeigen: Je mehr Arbeitgeber auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Beschäftigten eingehen, desto größer ist ihr Gewinn. Das Magazin finden Sie hier.

GESETZGEBUNG
Neuregelung des Mutterschutzrechtes im Bundestag verabschiedet

Am 30. März 2017 verabschiedete der Bundestag den Gesetzentwurf zur Neuregelung des Mutterschutzrechtes (Drucksache 18/8963 vom 28.06.2016) auf Grundlage der Empfehlungen des federführenden Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Drucksache 18/11782 vom 29.03.2017).

Das Gesetz ist zustimmungsbedürftig im Bundesrat und soll am 1. Januar 2018 in Kraft treten.


DKI-Krankenhaus-Barometer 2016

Inanspruchnahme Pflegezeit durch Krankenhausmitarbeiter

Eine aktuelle Umfrage in Krankenhäusern, durchgeführt vom Deutschen Krankenhausinstitut, zeigt die Inanspruchnahme der gesetzlichen Möglichkeiten des Familienpflegezeitgesetzes/Pflegezeitgesetzes sowie eine Palette betrieblicher Unterstützungsangebote und deren Annahme von den Mitarbeitern.

Danach haben insgesamt durchschnittlich 3,5 Mitarbeiter pro Einrichtung im Jahr 2015 Pflegezeit in Anspruch genommen. Von den gesetzlichen Möglichkeiten seien dies überwiegend eine (kurzfristige) Arbeitsverhinderung für maximal 10 Tage sowie eine vollständige Freistellung (Pflegezeit) für maximal sechs Monate gewesen. Einen guten Überblick gibt die Umfrage auch hinsichtlich betrieblicher Unterstützungsangebote der befragten Krankenhäuser.

Beim Krankenhaus Barometer handelt es sich um eine jährlich durchgeführte Repräsentativbefragung deutscher Krankenhäuser zu aktuellen gesundheits- und krankenhauspolitischen Themen. Das Barometer wird im Auftrag der Träger des DKI erstellt; das sind die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), der Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD) und der Verband der leitenden Krankenhausärzte Deutschlands (VLK). Das Barometer steht als Download auf der Website www.dki.de zur Verfügung.


Förderung Wiedereinstieg in das Berufsleben - Termine 2017

Hessen
Förderprojekt  Re-Birth
(Wieder-)Einstieg in den ärztlichen Beruf, fallbasiertes Lernen zur Wiederholung und Reaktivierung medizinischer Grundkenntnisse  an der Goethe-Universität Frankfurt am Main
CRASH-Woche - 13.02.2017 - 17.02.2017
Die nächsten Samstags-Termine sind voraussichtlich:
Samstag, 11. März 2017
Samstag, 8. April 2017
Samstag, 6. Mai 2017
Samstag, 3. Juni 2017
Weitere Informationen unter: www.rebirth.uni-frankfurt.de

Rheinland-Pfalz
Förderprojekt startet 2017
Mit einem neuen Projekt des Gesundheitsministeriums und der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz sollen Ärztinnen und Ärzte, die aus verschiedenen Gründen länger nicht in ihrem Beruf gearbeitet haben, wieder mit der ärztlichen Tätigkeit vertraut gemacht und beim Wiedereinstieg in den Arztberuf unterstützt werden. In Zusammenarbeit mit der Akademie für Ärztliche Fortbildung startet im Frühjahr 2017 ein erster vom Land finanzierter Wiedereinstiegskurs.
Termin: 24. – 28. April 2017
40-Stunden-Kurs zum Wiedereinstieg für die Ärztinnen und Ärzte, die derzeit ihren Beruf nicht ausüben, aber wieder tätig werden wollen. Weitere Informationen über Kurs und Anmeldung bei der Akademie für Ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz. (Quelle: Ärzteblatt Rheinland-Pfalz, 2/2017)


WZB-STUDIE

Arbeitgeber bestimmen Arbeitsteilung in den Familien mit

Betriebe haben einen entscheidenden Einfluss darauf, ob sich Mütter und Väter mit kleinen Kindern die Aufgaben in Familie und Beruf partnerschaftlich aufteilen. Das zeigt eine aktuelle Studie des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB). Danach hänge die Arbeitsteilung zentral mit angebotenen Arbeitszeitmodellen, deren Nutzungsmöglichkeiten und beruflichen Entwicklungsperspektiven beider Eltern zusammen. Die häufigsten betrieblichen Hindernisse würden in fehlenden Angeboten von flexiblen Arbeitszeitmodellen und der Sorge vor beruflichen Nachteilen bestehen, die mit Teilzeitarbeit einhergehen. Entscheidend für gute Vereinbarkeitsbedingungen in den Betrieben seien aber auch eine familienfreundliche und an Chancengleichheit orientierte Unternehmenskultur. Für den Umsetzungsgrad sind die Unterstützung der direkten Vorgesetzten und Führungskräfte bzw. deren Vorbildcharakter von Bedeutung, heißt es in der Studie.

Die Studie wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert und die Ergebnisse als Broschüre „Partnerschaftliche Vereinbarkeit – Die Rolle der Betriebe“ veröffentlicht. Die Langfassung steht zum Download auf der Website des WZB zur Verfügung und die Broschüre finden Sie hier.

NEWS
„Papa ante Portas – wenn Väter vereinbaren.“

Das Netzwerkbüro "Erfolgsfaktor Familie" - eine Initiative des
Bundesfamilienministeriums und des Deutschen Industrie- und
Handelskammertages - hatten am 7. Dezember 2016 eingeladen zur

11.  Multiplikationsveranstaltung mit dem Thema „Papa ante Portas – wenn Väter vereinbaren.“ Die Dokumentation der Veranstaltung finden Sie auf den Seiten des Netzwerkbüros www.erfolgsfaktor-familie.de. Auch der Marburger Bund hatte das Thema im Rahmen seiner Karrieremesse DocSteps mit dem Titel „Beruf und Familie unter einen Hut bringen: Beispiele aus der Praxis“ beleuchtet.
 

RECHTSPRECHUNG


BGH-Urteile vom 20.10.2016 zum Anspruch auf Kinderbetreuungsplätze
Eltern, die zum geplanten beruflichen Wiedereinstiegstermin keinen Betreuungsplatz für ihr Kleinkind bekommen und deshalb erst später arbeiten gehen können, haben grundsätzlich Anspruch auf Schadenersatz. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden (BGH Urteile vom 20.10.2016 - Akz. III ZR 278/15, 302/15 und 303/15). Seit 2013 haben Kinder ab einen Jahr laut Gesetz Anspruch auf frühkindliche Förderung in einer Tageseinrichtung oder in Kindertagespflege (§ 24 Achtes Buch Sozialgesetzbuch - Kinder- und Jugendhilfegesetz). Ob aus dem Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz für Kinder auch ein Rechtsanspruch für Eltern und deren Berufstätigkeit folgt, hat der BGH nun bejaht. Das Gericht ist der Auffassung, dass der Gesetzgeber neben der Förderung des Kindeswohls auch die Entlastung der Eltern zu Gunsten der Aufnahme oder Weiterführung einer Erwerbstätigkeit beabsichtigt habe. Es ging ihm - auch - um die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsleben und, damit verbunden, um die Schaffung von Anreizen für die Erfüllung von Kinderwünschen. (Quelle: Mitteilung der Pressestelle Nr. 185/2016 unter www.bundesgerichtshof.de)


STATISTISCHES BUNDESAMT
Väterbeteiligung beim Elterngeld steigt weiter an

Das statistische Bundesamt hat im Juni 2016 neue Ergebnisse zum Elterngeld veröffentlicht. Danach hat sich im Jahr 2014 die sogenannte Väterbeteiligung beim Elterngeld im Vergleich zum Vorjahr um 2,2 Prozentpunkte erhöht. Für mehr als jedes dritte Kind (34,2 %), das 2014 in Deutschland geboren wurde, bezog nicht allein die Mutter, sondern auch der Vater Elterngeld (Quelle: Destatis, PM v. 21.06.2016 - 212/16). Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat die aktuellen Zahlen zum Anlass genommen und eine neue Broschüre „Mehr Zeit für die Familie: Väter und das ElterngeldPlus“ veröffentlicht, die speziell die Situation von Vätern betrachtet. Mit dem EltergeldPlus und dem Partnerschaftsbonus können seit 01.07.2015 Mütter und Väter leichter Elternzeit und Teilzeitarbeit miteinander verbinden. Die Broschüre finden Sie unter „Serviceangebote für Ärztinnen und Ärzte“.


STUDIE
Elternzeit bei Klinikpersonal 

Wie sich die Elternzeit auf die Karrierechancen von Klinikpersonal auswirkt, untersuchte eine Befragung an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Ausgewertet wurden 406 von 709 Fragebögen, die an Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der MHH versendet wurden. Alle Befragten hatten zwischen 2009 und 2012 Elternzeit in Anspruch genommen.

Das Ergebnis: Obwohl viele Vorgesetzte der Auszeit für die Familie positiv gegenüber stehen, setzen sie die Rückkehrer oft in weniger verantwortlichen Arbeitsfeldern als zuvor ein. Vor allem Führungskräfte sehen sich in ihrem beruflichen Fortkommen behindert. Viele kehren ihrem Arbeitgeber daher bereits kurz nach ihrer Rückkehr den Rücken.
Die Probleme beim Wiedereinstieg hingen unter anderem mit der unterschiedlichen Bewertung der beruflichen Fähigkeiten nach der Elternzeit zusammen. Während die Mitarbeiter ihren Wissensverlust als gering einstufen, befürchten ihre Vorgesetzten Kompetenzeinbußen. Sie wünschen sich deshalb eine möglichst rasche Rückkehr. Dieses Signal nehmen insbesondere Ärzte und Führungskräfte wahr. Sie kehren deutlich früher ins Berufsleben zurück als andere. Den Wunsch nach Teilzeittätigkeit konnten die Mitarbeiter umso weniger umsetzen, je höher ihre frühere Position war. In 41 Prozent der Fälle wurde den Beschäftigten erklärt, dass sie ihre bisherige Tätigkeit aufgrund mangelnder Flexibilität und erhöhtem Organisationsaufwand dann nicht mehr ausüben könnten. Diese und weitere Ergebnisse veröffentlichte Dr. med. Dr. rer. nat. Carsten Engelmann gemeinsam mit Kollegen 2015 in der „DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift“.
Quelle: www.thieme.de/presse


DATEN UND FAKTEN
MB-Monitor 2015
Privat- und Familienleben leidet unter zu hoher Arbeitsbelastung

Die berufliche Realität der Krankenhausärzte ist von hohem Zeitdruck und Arbeitsüberlastung geprägt. Deutlich mehr als die Hälfte der Klinikärzte (59 %) fühlt sich durch ihre Tätigkeit „häufig psychisch belastet“. Mehr als zwei Drittel (69 %) beklagen, nicht ausreichend Zeit für die Patientenbehandlung zu haben. Nahezu drei Viertel der Klinikärzte (72 Prozent) haben das Gefühl, dass die Gestaltung der Arbeitszeiten im Krankenhaus die eigene Gesundheit beeinträchtigt, z.B. in Form von Schlafstörungen und häufiger Müdigkeit. Der ökonomische Druck und die daraus resultierende Überforderung prägen nicht nur den Arbeitsalltag, sondern haben auch Auswirkungen auf die Zeit nach Dienstschluss. 77 Prozent aller Befragten (79 % der Männer und 76 % der Frauen) nimmt die Arbeit so stark in Anspruch, dass dadurch das Privatleben bzw. Familienleben leidet.
Diese Ergebnisse hat die diesjährige Mitgliederbefragung des Marburger Bundes zu Tage gefördert. An der vom Institut für Qualitätsmessung und Evaluation (IQME) in Landau durchgeführten Online-Befragung MB-Monitor 2015 beteiligten sich in der Zeit vom 4. September 2015 bis 4. Oktober 2015 bundesweit rund 4.000 angestellte Ärztinnen und Ärzten aus allen Krankenhausträgergruppen.
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DATEN UND FAKTEN
Mitgliederumfrage 2014/2015 in den MB-Landesverbänden Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt


Die Landesverbände Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt des Marburger Bundes haben gemeinsam eine Umfrage zur Entwicklung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Ärztinnen und Ärzte in den Krankenhäusern durchgeführt. Ziel der Umfrage war es, valide und belastbare Daten, nicht nur zu Arbeitszeiten, sondern auch zu sozialen Fragen, wie der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, zu erhalten.
Ergebnisse der Mitgliederumfragen finden Sie hier:
LV Mecklenburg-Vorpommern
Gegenüberstellung LV Mecklenburg-Vorpommern - LV Sachsen-Anhal
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NEWS
Positive Bilanz der neuausgerichteten MB-Kampagne

Die Neuausrichtung der MB-Kampagne „Familienfreundliches Krankenhaus für Ärztinnen und Ärzte“ im Herbst 2014 zeigt eine erfreuliche Bilanz:

Das von uns erstellte Krankenhausregister umfasst mittlerweile über 750 Krankenhäuser mit unterschiedlichen familienfreundlichen Angeboten.
Erste Praxisbeispiele zu den Bereichen Arbeitszeitgestaltung und Kinderbetreuung, aber auch zu Vätern in Elternzeit sind auf unserer Kampagnenwebseite eingestellt.

Der Gesetzgeber hat zur Gestaltungen familienfreundlicher Arbeitsbedingungen in den letzten Jahren wichtige Erleichterungen geschaffen. Für die Umsetzung vor Ort ist das Engagement der Krankenhäuser, der Betriebs- und Personalräte sowie der Ärztinnen und Ärzte gefragt. Dieses Engagement unterstützen wir mit zielgruppenorientierten Informationen und Serviceangeboten.

Das Thema Vereinbarkeit bietet immer wieder neue Herausforderungen und Möglichkeiten. Mit der Kampagne stellt sich der Marburger Bund den Themen, informiert über rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen und gibt Anregungen für eine familienfreundliche Arbeitswelt im Krankenhaus.

Wir bedanken uns für die Kommentare und Anregungen und freuen uns auf eine weiterhin rege Beteiligung an der MB-Kampagne.

DATEN UND FAKTEN
Studie "Arbeitsplatz Krankenhaus"
Familienfreundliche Arbeitswelt in jedem medizinischen Fachbereich umsetzbar

Im Rahmen der Studie "Arbeitsplatz Krankenhaus" wurden Entscheidungsträger von bundesweit 46 Krankenhäusern befragt. Als Kennzeichnen einer familienfreundlichen Arbeitswelt gaben diese insbesondere das Angebot von Kita-Plätzen, geregelte Arbeitszeiten und die Begrenzung von Diensten an. Zusätzliches Personal bei reduzierten Arbeitszeiten, Freizeitausgleich für Überstunden und geregelte Weiterbildung wurden von den Befragten als weitere, aber weniger wichtige Charakteristika genannt. Laut Studie ist die Umsetzbarkeit einer familienfreundlichen Arbeitswelt in jedem Fachbereich möglich. Nur wenige Befragte halten die Umsetzbarkeit solch einer Arbeitswelt für nicht umsetzbar. Allerdings sei eine familienfreundliche Arbeitswelt mit steigenden Kosten beispielsweise für das Einrichten von Kita-Plätzen, den Mehrbedarf an Personal sowie flexible Arbeitszeitmodelle verbunden.
CKM-Studie "Arbeitsplatz Krankenhaus"

                                                                                     














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